Liebeslieder - Walzer Johannes Brahms op.52 
Rede, Mädchen, allzu liebes  Am Gesteine rauscht die Flut  O die Frauen (Tenor und Bass) Wie des Abends schöne Röte (Sopran und Alt) Die grüne Hopfenranke Ein kleiner, hübscher Vogel Wohl schön bewandt war es (Sopran oder Alt) Wenn so lind dein Auge mir Am Donaustrande O wie sanft die Quelle Nein, es ist nicht auszukommen Schlosser auf und mache Schlösser Vögelein durchrauscht die Luft (Sopran und Alt) Sieh, wie ist die Welle klar (Tenor und Bass) Nachtigall, sie singt so schön Ein dunkeler Schacht ist Liebe Nicht wandle, mein Licht (Tenor) Es bebet das Gesträuche
©  Mona Akureirij
Lieder im Walzer- bzw. Ländler-Takt für vier Singstimmen oder Chor und Klavier vierhändig von Johannes Brahms. Die Texte stammen (mit einer Ausnahme) aus der Sammlung Polydora von Georg Friedrich Daumer, die aus freien Nachdichtungen internationaler Volksdichtungen besteht. Die vertonten Texte aus Daumers Sammlung beruhen auf russischen, polnischen und ungarischen Vorlagen. Die erste Sammlung op. 52 ist eine lockere Folge von Liebesliedern auf lyrisch-schwelgende, heiter- ironische, aber auch energisch- bestimmte Texte, über die der Komponist selbst urteilte:  “Übrigens möchte ich doch riskieren, ein Esel zu heißen, wenn unsere Liebeslieder nicht einigen Leuten Freude machen.“ 
Quellen: Matthias Walz: Liebeslieder. Walzer op. 52. In: Hans Gebhard (Hrsg.): Harenberg Chormusikführer. Harenberg, Dortmund 1999, ISBN 3-611-00817-6 Michael Musgrave: Vorwort und Kritischer Bericht. In: Johannes Brahms: Liebeslieder. Stuttgart, Carus CV 40.211, ISMN M-007-06531-7 Ralf Wehner: Schubert und Brahms: Meister des Lieds. 1992. Booklet zur CD Sony SBK 48 176
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